An der Vereinsförderung darf nicht gekürzt werden / Probleme bei der Subvention von Hofreiten

Wir laden euch herzlich ein zu unserem traditionellen Politischen Aschermittwoch! Dieser findet am 5. März 2025 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg (Stuttgarter Str. 33, 71638 Ludwigsburg) statt. Wir freuen uns sehr, dass der Parteivorsitzende der SPD Lars Klingbeil uns in Ludwigsburg besucht! Mit dabei sind auch unser Vorsitzender Andreas Stoch, Generalsekretär Sascha Binder und unsere stellvertretende Vorsitzende Jasmina Hostert. Für den musikalischen Rahmen sorgt der Musikverein Ludwigsburg-Ossweil e.V. Wir bitten um Anmeldung über >>>>>!
An der Vereinsförderung darf nicht gekürzt werden / Probleme bei der Subvention von Hofreiten
Am Dienstagabend hatten die Bürger bei einem Bürgergespräch in der Kembachtalhalle in Kembach die Gelegenheit, Oberbürgermeisterkandidatin Katja Weitzel näher kennenzulernen und sich über ihr Wahlprogramm zu informieren.
Eine wichtige Rolle in Kembach spielte das Thema Vereinsförderung. Auch wenn das Vereinsleben in der Ortschaft sehr ausgeprägt sei, klagten nach Berichten der Bürger die einzelnen Vereine auch hier über immer weniger Mitglieder und mangelnden Nachwuchs. Daher betonte Katja Weitzel noch einmal den hohen Stellenwert der Vereinsförderung in ihrem Wahlprogramm. „Die Vereine leisten unverzichtbare Arbeit für das Gemeinleben in der Stadt und den Ortschaften und stärken den Zusammenhalt. Die vielfältigen Aufgaben, die die Vereine übernehmen, könnte die Stadt selbst gar nicht stemmen.“ Die Jugendarbeit der Vereine sei ebenfalls von großer Bedeutung und bereichere das Freizeitangebot in Wertheim. „Natürlich müssen angesichts des Schuldenbergs der Stadt Einsparungen vorgenommen werden. Jedoch sollte man keinesfalls im Bereich der Vereinsförderung den Rotstift ansetzen.“, so die Kandidatin. Denn hier sei das Geld sinnvoll und nachhaltig investiert.
Einen weiteren Punkt in der Diskussion bildete das städtische Förderprogramm „Alte Hofreiten“, das Subventionen beim Kauf alter Hofreiten gewährt. Die Bürger kritisierten hierbei vor allem, dass das Programm lediglich Neuerwerbern zugutekomme, Alteigentümer oder Erben einer Hofreite würden davon nicht profitieren. Zudem sei vielen gar nicht bekannt, dass das Programm überhaupt existiere. Hier gelte es, die Bekanntheit des Programms auf den Ortschaften weiter voranzutreiben, erklärte Weitzel. Auch müsse man die Richtlinien für die Bewilligung der Förderung nochmals überprüfen und gegebenenfalls anpassen.
Weitere Themen des Abends waren – wie unter anderem auch schon bei den Bürgergesprächen in Lindelbach und Dietenhan – die mangelnden Einkaufsmöglichkeiten auf den Ortschaften und die schlechte Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr.
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