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SPD Wertheim

Politischen Aschermittwoch 2025!

Wir laden euch herzlich ein zu unserem traditionellen Politischen Aschermittwoch! Dieser findet am 5. März 2025 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg (Stuttgarter Str. 33, 71638 Ludwigsburg) statt. Wir freuen uns sehr, dass der Parteivorsitzende der SPD Lars Klingbeil uns in Ludwigsburg besucht! Mit dabei sind auch unser Vorsitzender Andreas Stoch, Generalsekretär Sascha Binder und unsere stellvertretende Vorsitzende Jasmina Hostert. Für den musikalischen Rahmen sorgt der Musikverein Ludwigsburg-Ossweil e.V. Wir bitten um Anmeldung über >>>>>! 

Philipp Hensinger und Andreas Stoch: Investitionen für die Zukunft, soziale Gerechtigkeit, eine starke Grundversorgung

Veröffentlicht am 27.01.2025 in Wahlkampftagebuch

Bei der Veranstaltung der SPD am Donnerstag den 23.02. in Wertheim brachte Philipp Hensinger, Bundestagskandidat, seine klare Vision für eine gerechtere und zukunftsfähigere Gesellschaft zum Ausdruck. „Jeder Mensch verdient die gleichen Chancen – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sozialem Status“, erklärte Hensinger zu Beginn. „Chancengerechtigkeit muss zur Realität werden. Insbesondere durch besseren Zugang zu Bildung und die Förderung von Vielfalt im ländlichen Raum müssen wir eine Gesellschaft schaffen, die alle mitnimmt.“ Dabei betonte er die Bedeutung einer starken Wirtschaft als Fundament für Wohlstand und sichere Arbeitsplätze. „Wir müssen unsere kleinen und mittleren Unternehmen stärken, Bürokratie abbauen und faire Löhne für alle garantieren.“

Hensinger untermauerte diese Ziele mit konkreten politischen Maßnahmen. Ein Mindestlohn von 15 Euro sowie eine stärkere Tarifbindung seien entscheidend, um Menschen finanziell abzusichern und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Als einen wesentlichen Baustein zur Ankurbelung der Wirtschaft stellte er den von Olaf Scholz vorgeschlagenen Made-in-Germany-Bonus vor. „Mit gezielten Investitionszuschüssen in Höhe von 12 bis 18 Milliarden Euro können wir Unternehmen unterstützen, die Zukunftstechnologien entwickeln und Arbeitsplätze schaffen“, erklärte Hensinger. „Gerade im Bereich der Schlüsseltechnologien, wie der Chipentwicklung, müssen wir gegenüber den USA konkurrenzfähig bleiben. Nur durch Investitionen in strategisch wichtige Technologien sichern wir Wohlstand und Innovation für kommende Generationen.“

Ein weiteres zentrales Thema war die Investition in die kommunale Infrastruktur. Ingo Ortel, SPD-Gemeinderat, machte auf den akuten Investitionsstau bei öffentlichen Bädern aufmerksam. Das Beispiel des Wertheimer Hallenbades verdeutlichte den dringenden Handlungsbedarf. „Der Neubau des Bades musste aufgrund fehlender Förderzusagen des Bundes verschoben werden. Das ist ein unhaltbarer Zustand“, kritisierte Ortel und forderte mehr Mittel für die energetische Sanierung und den Neubau kommunaler Bäder. Andreas Stoch, SPD-Landesvorsitzender, pflichtete ihm bei und stellte klar: „Die Landesregierung muss endlich handeln und mindestens ein Drittel der Sanierungs- und Baukosten von kommunalen Bädern übernehmen.“ Stoch erinnerte daran, dass der Bund große Förderprogramme für den klimaneutralen Umbau von Bädern aufgelegt habe, auch wenn diese aufgrund der hohen Kosten des Ukraine-Kriegs teils zurückgefahren worden seien. „Trotz dieser Herausforderungen muss die Bäderlandschaft in Baden-Württemberg dringend unterstützt werden – von Bund und Land gemeinsam.“

Der Fokus auf soziale Gerechtigkeit und eine starke Grundversorgung zog sich wie ein roter Faden durch den Abend. Besonders die Krankenhausreform stand im Mittelpunkt. Hensinger lobte die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach initiierte Reform als wichtigen Schritt, um die Grundversorgung in Krankenhäusern zu sichern und regionale Standorte zu stärken. „Es ist entscheidend, dass wir die Notfall- und Grundversorgung in erreichbaren Krankenhäusern auf dem Land erhalten, besonders in Regionen wie Wertheim. Die Finanzierung der Krankenhäuser muss nachhaltig gesichert werden – durch eine enge Zusammenarbeit von Bund und Land“, erklärte Hensinger. Stoch betonte die Bedeutung dieser Reform ebenfalls und fügte hinzu: „Ein funktionierendes Gesundheitssystem ist nicht verhandelbar. Es ist ein Zeichen für Gerechtigkeit und Solidarität in unserer Gesellschaft.“

Die Veranstaltung zeigte deutlich, dass die SPD entschlossen ist, soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Stärke und eine zukunftssichere Infrastruktur für alle zu schaffen. Mit konkreten Forderungen und Lösungsansätzen präsentierten sich Philipp Hensinger und Andreas Stoch als starke Stimmen für die Menschen vor Ort und setzten ein starkes Signal für die Zukunft. „Ich möchte eine Gesellschaft schaffen, die verbindet, stärkt und niemanden zurücklässt“, fasste der Bundestagskandidat seine Ziele zusammen.

Am Ende des Abends ergriff Can Kurter, Vorsitzender der SPD in Wertheim, das Wort und richtete sich mit einem klaren Appell an die Anwesenden: „Heute Abend haben wir gezeigt, warum es so wichtig ist, dass wir uns für unsere Werte und für eine gerechte Gesellschaft einsetzen. Die SPD steht für soziale Gerechtigkeit, für die Entlastung derjenigen, die es wirklich brauchen, und für eine Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – mit Verstand, Herz und Erfahrung.“

„Am 23. Februar habt ihr die Wahl: Wenn euch faire Löhne, bezahlbares Wohnen, starke soziale Sicherheit und ein erfahrener Kanzler wichtig sind, dann ist die SPD die richtige Wahl. Eure Stimme macht den Unterschied – für eine Zukunft, die solidarisch, gerecht und stark bleibt“, rief Kurter das Publikum auf. „Danke, dass ihr heute dabei wart. Jetzt liegt es an uns allen. Geht demokratisch wählen lasst uns zusammen unser Land weiter voranbringen.“


 

Presseservice SPD Wertheim 
verantwortlich Can Kurter

 

 

 

 

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