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Politischen Aschermittwoch 2025!

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SPD in Grünenwört: Ehrenamtskarte wurde begrüßt / Sicherung des Krankenhauses als Thema

Veröffentlicht am 15.05.2009 in Wahlen

SPD-Kandidaten stellen sich der Bürgerschaft vor

Eine Wahlveranstaltung der Wertheimer SPD fand am vergangenen Donnerstag in Grünenwört statt. Im Vorfeld konnten sich die Kandidaten der SPD im Rahmen eines Ortsrundgangs mit dem Ortschaftsrat ein genaueres Bild von Grünenwört machen. Zu Beginn des Rundgangs führte Ortsvorsteher Kohout die Kandidaten in das Rathaus welches zur Zeit mit Hilfe beeindruckender Eigenleistung renoviert und umstrukturiert wird. Auch am Kindergarten machte man Station. Weitere Themen der Begehung waren das Neubaugebiet und das neu gestaltet Mehrzweckgebäude auf dem Friedhof, an welchem man sich von weiteren Eigenleistungen der Grünenwörter Bürgerschaft überzeugen konnte.

„In Zeiten finanzwirtschaftlicher Unsicherheit muss die Kommunalpolitik verlässlich und zuverlässig sein. Daran sollen Sie uns Sozialdemokraten die kommenden 5 Jahre messen“, so Stadtrat Patrick Schönig zu Beginn der Vorstellung des SPD-Wahlprogramms im Sportheim Grünenwört. Die Partei nehme die Meinung der Bürger ernst und setze sich für mehr Bürgerbeteiligung bei wichtigen Entscheidungen ein. Auch hob Schönig den hohen Stellenwert von Bildung und Betreuung hervor. So setze sich die SPD für ein kostenfreies letztes Kindergartenjahr ein und wolle das Schul- und Kindergartenangebot wohnortnah erhalten. Daneben wolle die SPD das Ehrenamt stärken und sich mit einem Seniorenbeauftragten sowie einem Jugendgemeinderat stärker für die Belange junger und älterer Mitbürger einsetzen. „Für uns als SPD gilt es zudem, vorhandene Einrichtungen zu erhalten und zukunftssicher zu gestalten“, so Patrick Schönig abschließend.

Ein wichtiges Thema während der anschließenden Diskussionsrunde stellte die Förderung des Ehrenamtes dar. Klaus Merkl und Boris Kellner sahen in der Ehrenamtskarte eine Möglichkeit, ehrenamtliches Engagement durch Vergünstigungen bei städtischen Einrichtungen stärker zu honorieren. Dorothea Meisinger erläuterte auf Nachfrage die Forderung der SPD nach einer Koordinationsstelle für Tourismus, Stadtentwicklung und Burg. „Hier müssen alle Fäden in einer Hand verlaufen und in die richtige Richtung gezogen werden“, so Meisinger und SPD-Fraktionschefin Renate Gassert einmütig. Heinz Staubitz und Gerd Brander ergänzten, dass die Burg zur Förderung des Tourismus in Wertheim belebt werden müsse. Man müsse jedoch zunächst die Attraktivität der Burg selbst steigern, indem man beispielsweise die Gastronomie verbessere oder durch eine Überdachung des Burggrabens die Burg als Veranstaltungsort fördere. Des Weiteren wurde nach Details bezüglich der Zukunft des Krankenhauses gefragt. Wie SPD-Vorsitzender Patrick Schönig erläuterte, entspreche das Krankenhaus baulich nicht mehr dem neuesten Stand, so dass ihm die Schließung gedroht habe. Da man jedoch die Gesundheitsversorgung der Bürger erhalten wolle und die Kosten für den nötigen Neubau für die Stadt nicht zu schultern seien, sei der Verkauf an die Schwesternschaft des bayrischen Roten Kreuzes die vorteilhafteste Lösung und auch der Übernahme durch einen privaten Klinikbetreiber vorzuziehen. „Die Option einer Fusion mit Tauberbischofsheim wurde auch durch die öffentliche Auseinandersetzung von Landrat und Oberbürgermeister über die Presse zunichte gemacht“, so Schönig.

 

 

 

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