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Politischen Aschermittwoch 2025!

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SPD in Höhefeld: Innenstadt war Thema / Endrucksvolles ehrenamtliches Engagement

Veröffentlicht am 09.04.2009 in Wahlen

SPD-Kandidaten stellten sich der Bürgerschaft vor

Eine Wahlveranstaltung der Wertheimer SPD im Rahmen des Kommunalwahlwahlkampfes fand am vergangenen Mittwoch im Gasthaus Goldener Adler in Höhefeld statt. Vor der Veranstaltung konnten sich die Kandidaten der SPD im Rahmen einer Ortsbegehung mit dem Ortschaftsrat ein genaues Bild von Höhefeld machen. Bei einer Führung durch das im vergangenen Sommer eröffnete Bürgerhaus konnte man sich eindrucksvoll von der enormen ehrenamtlichen Leistung der Höhefelder Bürgerschaft überzeugen. Angesprochen wurde auch die Weiterentwicklung des Freizeitplatzes, welcher in Zukunft mit einem abschließbaren Raum sowie mit Duschmöglichkeiten ausgestattet werden soll. Ein Problem der Zukunft werden die leer stehenden Hofreiten und Häuser im Ortskern darstellen. „Mittelfristig gehört hier auch Weitere Themen bei der Ortsbegehung waren die Weitererschließung des Neubaugebietes, der Standort des Spielplatzes sowie die Bedürfnisse der Höhefelder Jugend.

Im Anschluss konnten die Kandidaten der SPD im Goldenen Adler zahlreiche Bürgerinnen und Bürger Höhefelds begrüßen. Nach der Begrüßung durch Patenstadträtin Erika Knittel und der Vorstellungsrunde der Kandidaten stellte Stadtrat Patrick Schönig das Wahlprogramm der SPD vor. Schönig hob hervor, das die SPD ehrenamtliches Engagement zukünftig stärker belohnen und anerkennen möchte. Dazu wolle man eine Ehrenamtlichen-Karte einführen, mit welcher in Vereinen engagierte Bürger Vergünstigungen bei städtischen Einrichtungen – Schwimmbad, Musikschule, Veranstaltungen – genießen können. Als weitere Forderungen der SPD stellte er eine stärkere Bürgerbeteiligung, die Stärkung des beruflichen Schulstandortes, das kostenfreie letzte Kindergartenjahr sowie die notwendige Koordination von Stadtentwicklung und Tourismus vor. Die aktuell zurück gehenden Gewerbesteuereinnahmen schränken den Handlungsspielraum des Gemeinderates stark ein. „In der aktuellen schwierigen wirtschaftlichen Situation darf man im Hinblick auf die Entwicklung des städtischen Haushaltes nicht zu viele Versprechungen machen. Hier ist einerseits Kreativität, andererseits ehrliches Sparen gefragt“, so Schönig abschließend zum Wahlprogramm.

Anschließend kam es zu einer konstruktiven Diskussion der SPD-Kandidaten mit der Höhefelder Bürgerschaft. Immer wieder im Mittelpunkt der Diskussion stand die Entwicklung der Wertheimer Kernstadt mit Innenstadt und Burg. Stadträtin Renate Gassert verwies dabei auf die jahrelange SPD-Forderung nach einem nachhaltigen Konzept für die Burg. SPD-Kandidat Gerd Brander verdeutlichte erneut die Notwendigkeit einer Belebung des Wertheimer Wahrzeichens. Dorothea Meisinger als auch Heinz Staubitz und Brigitte Kohout berichteten von Ihren Erfahrungen und erklärten einmütig, dass Stadtentwicklung und Tourismus künftig in einer Hand liegen müssen. Das vorbildliche ehrenamtliche Engagement vieler Ortschaften wurde weiterhin von den Bürgern angesprochen. Manuela Seubert und Boris Kellner verwiesen darauf, dass auch in den Stadtteilen bürgerschaftliches Engagement anzutreffen ist und nannten als Beispiel die ehrenamtlichen Arbeiten am Außenspielgelände des ev. Kindergartens in Bestenheid. Weiteres Thema der Diskussion war die Bildungslandschaft und hierbei die Anschlussmöglichkeiten nach dem Abitur. Stadtrat Patrick Schönig erläuterte dabei auf Nachfrage aus der Bürgerschaft, dass sich die SPD-Fraktion für eine Außenstelle einer Hochschule in den jetzigen Ausweichräumlichkeiten der Realschule auf dem Reinhardshof stark macht. Die stellvertretende Oberbürgermeisterin Renate Gassert forderte die Bürger Höhefelds in ihrem Schlusswort auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

 

 

 

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