
Investitionen in die Burginfrastruktur dringend nötig / SPD lehnt Erhöhung der Kindergartengebühren ab

Wir laden euch herzlich ein zu unserem traditionellen Politischen Aschermittwoch! Dieser findet am 5. März 2025 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg (Stuttgarter Str. 33, 71638 Ludwigsburg) statt. Wir freuen uns sehr, dass der Parteivorsitzende der SPD Lars Klingbeil uns in Ludwigsburg besucht! Mit dabei sind auch unser Vorsitzender Andreas Stoch, Generalsekretär Sascha Binder und unsere stellvertretende Vorsitzende Jasmina Hostert. Für den musikalischen Rahmen sorgt der Musikverein Ludwigsburg-Ossweil e.V. Wir bitten um Anmeldung über >>>>>!

Investitionen in die Burginfrastruktur dringend nötig / SPD lehnt Erhöhung der Kindergartengebühren ab
Im Rahmen des letzten kommunalpolitischen SPD-Stammtisches trafen sich am vergangenen Samstag etliche Mitglieder der Wertheimer SPD und befreundete Bürgerinnen und Bürger im Gasthof „Zum Ochsen“ in Wertheim. Schwerpunktthema des Abends war die Zukunft der Burg Wertheim. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Renate Gassert berichtete zunächst über die geplante Einrichtung eines Eigenbetriebes Burg. „Die SPD hat der Einrichtung dieses Eigenbetriebes neben wirtschaftlichen Gründen vor allem auch aufgrund der alleinigen Fokussierung des Eigenbetriebes auf die Burg zugestimmt. Unsere Forderung nach einem Burgkoordinator erfüllt sich dadurch in etwas abgewandelter Form“, so SPD-Stadtrat und Ortsvereinsvorsitzender Patrick Schönig.
Ein solcher Koordinator hätte sofort etliche Baustellen vor sich, an welchen er arbeiten müsste. So fiel den Diskutanten auf, dass im Jahr 2011 die Veranstaltungen im Burggraben – vor allem im Bereich der Populärmusik – im Vergleich zum Vorjahr deutlich rückläufig waren. Erneut kam hier die nötige Überdachung dieses Veranstaltungsbereiches zur Sprache, welche eine verlässliche Durchführung von Veranstaltungen garantieren würde. Einhellig sprach man sich für eine rasche und kostengünstige Realisierung dieses Vorhabens aus – verschiedene Konzeptionen wurden in der Vergangenheit an verschiedenster Stelle diskutiert.
In diesem Zusammenhang wurde ebenso die Toilettensituation auf der Burg angesprochen, welche sowohl für den Veranstaltungsbetrieb aber auch für den Gastronomiebetrieb unattraktiv ist. Vor allem ältere Besucher der Burg bereitet der lange und unebene Weg vom Graben oder Gastwirtschaft zu den Toilettenanlagen erhebliche Probleme. Hier muss dringend eine Alternative zu den bestehenden Toilettenanlagen geschaffen werden.
Lobende Worte fanden die Diskutierenden für die Gastronomie auf der Burg, welche seit jeher mit verschiedensten Widrigkeiten zu kämpfen hat, sowie für den instandgesetzten Rundweg durch die gesamte Burganlage. Positiv wurde zudem das Burgbähnle hervorgehoben, welches sich durchaus als echte Aufstiegshilfe zur Burg entwickelt hat. Stadtführer Wolfgang Stapf erläuterte den Nutzen des Burgbähnles als Stadtführungsvehikel und berichtete von seinen bisherigen Erfahrungen.
Neben dem Thema Burg wurde am SPD-Stammtisch auch die Kindergartensituation in Wertheim angesprochen. Allgemein froh war man darüber, dass die Standorte in Wertheim, den Stadtteilen und den Ortschaften mittelfristig gesichert sind. Auch der geplante Ausbau der Krippenbetreuungsplätze bzw. der Tagespflege sei ein Schritt in die richtige Richtung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die von der rot-grünen Landesregierung initiierte Qualitätsoffensive im Bereich der frühkindlichen Bildung trägt einen großen Teil zu diesem positiven Gesamtbild bei.
Mit Erstaunen haben die Stammtisch-Besucher aber die Ankündigung vernommen, dass die Verwaltung eine Erhöhung bei den Kindergartengebühren plant und entsprechende Vorlagen für die Oktober-Sitzung des Gemeinderates vorbereitet. „Der Kindergarten ist eine selbstverständliche Ergänzung zu Bildung und Erziehung in der Familie. Er stellt die erste Stufe des Bildungssystems dar“, so SPD-Stadtrat Schönig. Inzwischen wird das beitragsfreie dritte Kindergartenjahr von Politikern nahezu aller politischer Parteien angestrebt. „Alle Kinder sollen zudem die Chancen der frühen Förderung nutzen können“, ergänzte Renate Gassert. Wenn man eine komplette Beitragsbefreiung momentan finanziell auch nicht stemmen könne, so ist eine Beitragserhöhung aber ein Signal in die falsche familienpolitische Richtung und einer familienfreundlichen Stadt unwürdig. „Das passt einfach nicht zusammen“, so Schönig und Gassert.
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