sozial - nachhaltig - bürgernah!

SPD Wertheim

Politischen Aschermittwoch 2025!

Wir laden euch herzlich ein zu unserem traditionellen Politischen Aschermittwoch! Dieser findet am 5. März 2025 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg (Stuttgarter Str. 33, 71638 Ludwigsburg) statt. Wir freuen uns sehr, dass der Parteivorsitzende der SPD Lars Klingbeil uns in Ludwigsburg besucht! Mit dabei sind auch unser Vorsitzender Andreas Stoch, Generalsekretär Sascha Binder und unsere stellvertretende Vorsitzende Jasmina Hostert. Für den musikalischen Rahmen sorgt der Musikverein Ludwigsburg-Ossweil e.V. Wir bitten um Anmeldung über >>>>>! 

Das Gebäude der Feuerwehr ist ein großes Anliegen der Bürger von Sonderriet

Veröffentlicht am 06.06.2024 in Wahlkampftagebuch

Am Dienstag, den 4. Juni, öffnete die Ortschaft Sonderriet ihre Tore für einen Spaziergang, organisiert von der SPD. Peter Heepen begrüßte die Teilnehmer herzlich.

Der Spaziergang begann an der Mehrzweckhalle und wurde von Ortsvorsteher Udo Kempf eröffnet. Kempf erläuterte die intensive Nutzung der Räume der Mehrzweckhalle.

Gemeinde- und Kreistagskandidat Peter Heepen hob die hohe Bürgerbeteiligung in Sonderriet hervor. „Die Räume der Mehrzweckhalle sind ein zentraler Treffpunkt für sportliche Aktivitäten oder zum Zusammensitzen in den Vereinsräumen. Solche Orte müssen unterstützt werden“, erklärte Heepen.

Der Spaziergang führte die Teilnehmer die Hauptstraße entlang durch das Dorf zum Interimsstandort der Feuerwehr in Sonderriet. Dort wird eine ehemalige Scheune durch großes Engagement der Bürger aktuell zum Feuerwehrstandort umgebaut. „Hier zeigt sich, wie groß der Zusammenhalt in der Gemeinde ist“, betonte Peter Heepen. „In einer Ortschaft wie Sonderriet bringt sich jeder ein. Dafür müssen von der Stadt die nötigen finanziellen Mittel bereitgestellt werden. Die Feuerwehr ist Teil der kritischen Infrastruktur in den Dörfern.“

Das Gebäude der Feuerwehr ist ein großes Anliegen der Bürger von Sonderriet, betonte Udo Kempf. Am alten Feuerwehrhaus angekommen, verdeutlichte sich die Dringlichkeit für den Start der Renovierungsarbeiten am neuen Feuerwehrhaus. „Die Feuchtigkeit ist durch den nassen Boden bereits in die Wände des Hauses eingedrungen“, erklärte Kempf. Gemeinderatskandidat Ingo Ortel beschrieb den Zustand als unzumutbar und drängend. „Der Gemeinderat muss sich nach der Wahl am Sonntag umgehend mit den Problemen des Feuerwehrhauses in Sonderriet befassen“, forderte Ortel. Auch Gemeinderatskandidat Can Kurter unterstrich die Dringlichkeit. „Es ist wichtig, im Zuge des Bevölkerungsschutzes solche wichtigen Einrichtungen schnell instand zu setzen“, erklärte Kurter. „Wir haben erst am Wochenende gesehen, wie wichtig Frühwarnsysteme wie eine Sirene auf dem Dach der Feuerwehr für die Bevölkerung sein können. Die Infrastruktur muss dahingehend ausgebaut werden.“ Peter Heepen, der als Kriminalhauptkommissar a.D. tätig war, unterstützte diese Forderungen nachdrücklich.

Das Thema Bevölkerungsschutz spiegelte sich auch an der nächsten Station des Rundgangs wider. „Sonderriet ist teilweise Hochwassergebiet“, erklärte Udo Kempf. Am angrenzenden Neubaugebiet wurde ein Kanal ausgehoben, um bei Starkregen das Wasser des Baches ableiten zu können. „Dieser Kanal ist auch bei der Erweiterung des Neubaugebietes nötig“, fügte Kempf hinzu und präsentierte Bilder der Flut aus den 60er Jahren. Der Spitzenkandidat der SPD für den Gemeinderat, Mirco Göbel, betonte, dass auch Wertheim sich eindringlich mit dieser Frage beschäftigen müsse. „Nach den Fluten im Ahrtal und den jüngsten Überschwemmungen in Süddeutschland müssen wir uns als bekanntes Hochwassergebiet vorbereiten. Es gibt Aufzeichnungen über bekannte Wasserverläufe in Wertheim. Wir müssen dieses historische Wissen nutzen, um uns auf zukünftige Ereignisse vorzubereiten“, erklärte Göbel. Claire Dengel fügte hinzu, dass in Sonderriet in Zukunft Bauplätze benötigt werden. „Wir müssen uns jetzt mit dieser Frage beschäftigen, um für morgen vorzusorgen“, sagte Claire Dengel. „Neben dem Klimawandel müssen wir auch dem knappen Wohnraum entgegentreten. Wir haben eigene Akteure, die nicht profitorientiert arbeiten. „Diese müssen wir nutzen, um den Wohnungsmarkt vor Ort zu entlasten“ fügte Gemeinderatskandidatin Yvonne Horn hinzu. Es sei neben dem Wohnen wichtig Angebote vor Ort für die Jungend und Ältere Menschen aufrecht zu halten und gegebenenfalls auszubauen so Horn. Elisa Spielmann fügte dem hinzu, dass es wichtig sei die Sichtweise der Jugend bei Entscheidungen miteinzubeziehen.

Aufgrund des Wegfalls der Notfallversorgung des Krankenhauses am Montagabend war auch dieses Thema von großer Bedeutung. „Die aktuelle Entwicklung ist dramatisch, aber vorhersehbar“, sagte Thomas Kraft. Seit November werde immer deutlicher, dass der Landkreis seine Pflicht nicht erfüllen wolle. Nach langem und zähem Ringen sei lediglich ein Beschluss über einen freiwilligen Zuschuss erreicht worden. „Die stationäre Versorgung ist jedoch eine Pflichtaufgabe des Landkreises“, betonte Kraft. Die Beteiligung in Tauberbischofsheim und Bad Mergentheim entbinde den Landkreis nicht von der Pflicht, auch für die Einwohner in Wertheim zu sorgen erklärte er.

Zum Abschluss des Spaziergangs bot sich die Möglichkeit, persönlich mit den SPD-Kandidaten ins Gespräch zu kommen, die sich den Fragen der Teilnehmer stellten.

 

Presseservice

SPD Wertheim

verantwortlich Can Kurter

Tel. 015167551345

 

 

 

 

Nachrichten von der SPD-Basis

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

Ein Service von websozis.info

Suchen

Kontakt zu uns

SPD-Ortsverband Wertheim, 97877 Wertheim, hier geht’s zum Kontaktformular

Counter

Besucher:491445
Heute:186
Online:3