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Die erste Ortschaft im Wahlkampfmarathon für die Kandidaten der SPD-Liste

Veröffentlicht am 25.04.2024 in Wahlkampftagebuch

Can Kurter aus Sachsenhausen wäre der naheliegende Patenstadtrat für Waldenhausen. Er wurde gemeinsam mit weiteren Kandiat:innen und einigen Bürgern von Ortsvorsteher Gerrit Lang an der Mehrzweckhalle begrüßt.

Eine gut durchdachte Lösung für das Brückenbauprojekt
Der erste Blick ging in die Zukunft. Hier erwartet die Ortschaft mit der Sanierung oder einem Neubau der Brücke über die Tauber wieder ein großes Bauprojekt. Mit dem Tunnelbau der Westfrankenbahn, die Erschließung des neuen Baugebietes und der Nahwärmeversorgung konnten die Bürger in den letzten fünf Jahren Erfahrung damit machen, was dies für den innerörtlichen Verkehr bedeutet. Gerrit Lang betonte, dass die Durchführung dieses Projekts gut durchdacht sein muss. Waldenhausen wünscht sich, dass während der Bauphase eine Ersatzbrücke zur Verfügung gestellt wird. Mindestens erforderlich sei diese für Fußgänger. Für eine Umleitung über Sachsenhausen sei die Straße zu schmal. Sie müsse ertüchtigt werden. Sie dürfe aber nicht so ausgebaut werden, dass sie dauerhaft als komfortable Abkürzung genutzt wird.  Kreisrat Thomas Kraft sagt zu, sich dafür einzusetzen. Das gilt ebenfalls für die Reparatur der Stützmauer oberhalb der L506. Der städtische Teil sei erledigt. Es fehle die Reparatur der zweiten Mauer. Das sei wohl Angelegenheit des Kreises. Die L506 ist deshalb seit etlichen Monaten seitlich gesperrt.

 

Die Entwicklung konnte keiner voraussehen

Der Bedarf für eine Nahwärmeversorgung war schon in der Vergangenheit allein mit der Mehrzweckhalle, in welcher auch drei Kindergärten integriert sind, gegeben. Auch das Neubaugebiet und einige Anwohner einschließlich des Feuerwehrhauses wurden mit in die Nahwärmeversorgung eingebunden. So ganz zufrieden ist Gerrit Lang mit der Entwicklung des neuen Baugebietes nicht. Es gibt einige Reservierungen. Mehrere Plätze sind noch zu vergeben. Es sei vermutlich das letzte Neubaugebiet in Waldenhausen. Nicht für jeden Häuslebauer ist ein Anschluss ans Nahwärmenetz interessant. Die Neubauten seien heute so gut isoliert, dass der Wärmebedarf niedrig sei. In den älteren Gebäuden würde es mehr Sinn machen, die Nahwärmeversorgung anzubieten. Dies scheitere aber bisher an den Kosten für längere Leitungswege.  Nicht alle Bürger, die einen Anschluss wollten, konnten diesen bekommen. Bei größerer Nachfrage stelle sich auch ein Problem mit der Leistungsfähigkeit der Anlage. Die kommunale Wärmeplanung war dann auch Thema der Diskussion im „Roten Hahn“. Dort konnten Heiko Diehm und Ingo Ortel über den aktuellen Stand informieren.

 

Wunsch nach mehr Unterstützung durch die Stadtverwaltung

In Waldenhausen gibt es mittlerweile 11 Leerstände. Um die Zahl des Leerstandes zu verringern, wünscht man sich mehr Unterstützung vonseiten der Stadt. Förderprogramme sollten genauer unter die Lupe genommen werden. Nicht jedes Förderprogramm bringt für Bauherren Vorteile. Allein die Abrisskosten sorgen für ein geringes Interesse bei Investoren oder Bauinteressenten. Michael Kenner, Gemeinderatskandidat aus Dertingen, kennt die Problematik aus dem eigenen Ort. Er befürwortet daher ein Engagement der STEG auch auf den Ortschaften.

 

Feuerwehrhauses wird zur Begegnungsstätte

Nach der Sanierung des Er hat sich leider die Feuerwehr aufgelöst. Ideen zur Nutzung des Feuerwehrhauses wurden schnell gefunden. Mit der Schließung der Gastwirtschaft im Ort fehlte besonders für die älteren Bürger eine Begegnungsstätte. Da der Weg zur oberen Etage durch die steile Treppe eine Herausforderung ist, möchte man barrierefrei die Garage ausbauen. Für das Gemeinschaftsleben in den Ortschaften, seinen solchen Begegnungsstätten und die Arbeit der Vereine sehr wichtig, betonten Yvonne Horn und Ingo Ortel.

 

Ein Konzept für einen Versorgungszusammenbruch (Blackout)

Was passiert, wenn länger der Strom ausfällt oder die Versorgung der Bürger, ob nun medizinisch oder Dinge des alltäglichen Lebens nicht mehr gewährleistet werden kann?

Wie müssen sich die Bürger verhalten, welche Anlaufstellen gibt es, wie erfolgt die Alarmierung usw. In solch einem Katastrophenfall fehlen einfach die Informationen für die Bürger, auch fehlt ein konkretes Konzept. Die Forderung ist, dass die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit den zuständigen Institutionen einen Plan erarbeitet. Es sollte dann eine Informationsbroschüre an die Bürger ausgegeben werden. Heiko Diehm als aktiver bei der Hilfsorganisation DLRG zeigte großes Verständnis. Can Kurter engagiert sich für digitale Infrastruktur. In einem solchen Fall würde diese aber ausfallen. Er teilte die Auffassung, dass für diesen Zweck eine Papierbroschüre benötigt werde.

 

SPD-Presseservice 

Verantwortlich: Thomas Kraft

Tel. 0170 557182

 

 

 

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