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SPD Wertheim

Gabriele Teichmann tritt für die SPD an

Veröffentlicht am 11.11.2008 in Bundespolitik

Kreisverbände nominierten die Gemeinderätin aus Neckarzimmern als Direktkandidatin für den Wahlkreis Odenwald-Tauber.

Die beiden SPD-Kreisverbände des Main-Tauber-Kreises und des Neckar-Odenwald-Kreises nominierten am Samstag in Tauberbischofsheim bei einer gemeinsamen Konferenz ihre Direktkandidatin für die Bundestagswahl am 27. September 2009. Mit großer Mehrheit entschieden sich die Delegierten für Gabriele Teichmann. Die gelernte Betriebswirtin aus Neckarzimmern kündigte an, ab sofort für ihr Bundestagsmandat zu kämpfen.

In seiner Begrüßung sprach sich der SPD-Kreisvorsitzende des Main-Tauber-Kreises, Joachim Thees, für die Kandidatur von Gabriele Teichmann aus. Thees machte klar, dass er Teichmann als eine engagierte und fachlich kompetente Kraft kennengelernt habe und sie mehr als geeignet sei.

Der stellvertretende Bürgermeister von Tauberbischofsheim, Bernd Mayer, überbrachte die Grüße der Stadt Tauberbischofsheim und sprach gleichzeitig auch deren Probleme an.

Die Wahl des gesamten Präsidiums sowie der Schriftführer, der Mandatsprüfungskommission, der Wahlkommission, der Vertrauensleute und die Verabschiedung der Geschäfts- und Wohlordnung ergingen einstimmig. Im Anschluss stellte sich Gabriele Teichmann als einzige vorgeschlagene Kandidatin zur Bundestagswahl 2009 für den Wahlkreis Odenwald-Tauber vor.

Teichmann verdeutlichte gleich zu Beginn ihre Verbundenheit zur Region. "Ich bin hier geboren, habe hier meinen Lebensmittelpunkt und möchte die Chancen dieser Region weiter verbessern", so die SPD-Kandidatin. Sie wolle ihren Wahlkampf mit "Herz und Verstand" führen.

Dafür forderte sie ihre sozialdemokratischen Parteigenossen zur breiten Unterstützung ihrer Kandidatur auf. Neben der aktuell grassierenden Finanzkrise, die eine neue Balance zwischen Banken und Staat sowie die Austrocknung von Steueroasen fordere, sprach sie drei Schwerpunkte für ihren Wahlkampf und ihren möglichen Bundestagseinzug an: Gesundheit, Energie und Bildung.

Teichmann unterstrich, Ansprechpartnerin für die gesamte Region sein zu wollen und versprach für den Fall ihrer Wahl ein Bürgerbüro sowohl für den Main-Tauber-Kreis als auch für den Neckar-Odenwald-Kreis.

Ihren Worten wolle sie in jedem Fall Taten folgen lassen und keine "Schönwetterpolitikerin" sein. Sie kündigte an, genau wie die ehemalige Bundestagsabgeordnete Brigitte Adler für die Menschen vor Ort da zu sein und erntete dafür schließlich tosenden Beifall.

Nach ihrer Vorstellung sprachen sich zahlreiche Delegierte mit lobenden Worten für die Gemeinderätin aus Neckarzimmern aus und baten um deren breite Unterstützung. Das Hauptaugenmerk legten ihre Parteifreunde dabei auf den Mensch Gabi Teichmann. Sie überzeuge nicht nur durch ihre Fachkenntnis und verspüre den Rückhalt des Landesverbandes, sondern sie zeichne sich vor allem auch durch ihre Nähe zu den Menschen und ihren großen Einsatzwillen aus.

Bei der Wahl zur SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Odenwald-Tauber sprachen sich 106 der insgesamt 113 Delegierten bei sechs Gegenstimmen und einem ungültigen Wahlzettel für die 48-jährige Gabriele Teichmann aus. Überwältigt von dem großen Zuspruch kündigte Teichmann an: "Ich werde ab dieser Minute für das Bundestagsmandat kämpfen". Während der Schlussworte dankte der SPD-Kreisvorsitzende des Main-Tauber-Kreises, Joachim Thees, für die engagierte Wahl der Bundestagskandidatin, die seiner Meinung nach auch wieder die Begeisterung für den ländlichen Raum wecken werde.

entnommen aus:

Fränkische Nachrichten
10.11.2008
(Jérôme Umminger)

 

 

 

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