
SPD-Kandidaten stellten sich der Bürgerschaft vor

Wir laden euch herzlich ein zu unserem traditionellen Politischen Aschermittwoch! Dieser findet am 5. März 2025 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg (Stuttgarter Str. 33, 71638 Ludwigsburg) statt. Wir freuen uns sehr, dass der Parteivorsitzende der SPD Lars Klingbeil uns in Ludwigsburg besucht! Mit dabei sind auch unser Vorsitzender Andreas Stoch, Generalsekretär Sascha Binder und unsere stellvertretende Vorsitzende Jasmina Hostert. Für den musikalischen Rahmen sorgt der Musikverein Ludwigsburg-Ossweil e.V. Wir bitten um Anmeldung über >>>>>!

SPD-Kandidaten stellten sich der Bürgerschaft vor
Am Dienstagabend lud die SPD anlässlich der am Sonntag stattfindenden Kommunalwahlen die Bürgerinnen und Bürger auf dem Wartberg zu einer Wahlveranstaltung ein.
Im Rahmen einer Ortsbegehung machte SPD-Fraktionsvorsitzende und Stadtteilbeiratsvorsitzende Renate Gassert auf die Probleme des Stadtteils aufmerksam. Mit dem Frankenplatz und dem „Haus der Begegnung“ gebe es auf dem Wartberg zwar bereits einige zentrale Begegnungsstellen, dennoch fehlen Einrichtungen, in denen Migranten und Einwohner aufeinander treffen und das Zusammenleben gestärkt werden könne. Auch das Thema Vandalismus spiele eine Rolle, gerade am Frankenplatz wäre am Wochenende nach 24 Uhr eine verstärkte Polizeipräsenz wünschenswert, so Gassert.
Im Anschluss trafen sich die Kandidaten der SPD mit Bürgerinnen und Bürgern des Wartbergs im Kirchenzentrum zu einer offenen Gesprächsrunde. Nachdem sich die Kandidaten kurz vorgestellt hatten, gaben Renate Gassert und SPD-Vorsitzender Patrick Schönig einen kurzen Überblick über das Wahlprogramm der SPD. Einen sehr hohen Stellenwert nehme dabei der Bereich Bildung und Betreuung ein. So setze sich die SPD für ein kostenfreies letztes Kindergartenjahr ein und wolle das Schulangebot möglichst wohnortnah halten. Auch habe man die Finanzierbarkeit dieser Vorhaben sehr genau bedacht. Um den Tourismus als wichtiges Standbein Wertheims zu fördern, plane man die Einrichtung einer zentralen Koordinierungsstelle. Daneben wolle die SPD mit der Einführung einer Ehrenamtskarte, die Vergünstigungen in städtischen Einrichtungen gewähre, ehrenamtliches Engagement belohnen und sich mit einem Seniorenbeauftragten stärker für die Belange der älteren Mitbürger einsetzen.
Auf dem Wartberg mit seinem hohen Anteil von Einwohnern mit Migrationshintergrund kam naturgemäß in der Diskussion die Frage auf, was man tun könne um die Integration zu verbessern. Wie Kandidat Waldemar Holz als Vorsitzender der SG Wartberg erläuterte, bemühe man sich viele Leute in die Vereine zu bekommen, um so das Zusammentreffen der verschiedenen Kulturen zu fördern und Vorurteile abzubauen. Dennoch benötige der Prozess viel Zeit, in der beide Seiten lernen miteinander zu leben. Viele Bürger bemängelten die Praxis der Sperrmüllabholung. Heinz Staubitz merkte an, dass nach der Abholung immer Berge nicht abgeholten Abfalls zurück, dessen Entsorgung die Stadt und die Bürger Geld koste. Sehr viel vorteilhafter sei, so Patrick Schönig, die Regelung anderer Landkreise, jedem Haushalt ein gewisses Kontingent an Sperrmüllabholungen zuzugestehen, die diese auf Anruf anfordern können. Dadurch liese sich, wie Ingrid Kachel hinzufügte, auch der unliebsame Mülltourismus vermeiden, der sogar Leute aus dem Ausland regelmäßig zum Sperrmüll nach Wertheim führte. Ein weiterer wichtiger Punkt der Diskussion waren die geringen Einflussmöglichkeiten der Stadtteilbeiräte. Die SPD setze sich, so Renate Gassert und Dorothea Meisinger, dafür ein, dass diese Institutionen den Ortschaftsräten gleichgestellt werden und ihre Stimme künftig mehr Gewicht hat. Es könne nicht angehen, dass große Stadtteile, die die wirtschaftliche Stärke Wertheims ausmachen, keine demokratisch legitimierte Vertretung besitzen. Das Vorhaben der SPD sei bis jetzt jedoch immer an der Mehrheitsfraktion gescheitert.
Von Seiten der Bürger gab es auch Lob für die SPD, die sich immer sehr stark für die Einwohner des Wartbergs eingesetzt habe und der es bei der Aufstellung ihrer Liste gelungen sei, die Vielfalt der Stadt zu repräsentieren.
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