
„Die Feuerwehr in Wertheim ist uns lieb und teuer!“. Mit diesen Worten begrüßte Fachbereichsleiter Volker Neumeier den Vorstand des SPD-Ortsvereins Wertheim sowie Mitglieder der SPD-Gemeinderatsfraktion zu einem Besuch der Feuerwache Wertheim.

Wir laden euch herzlich ein zu unserem traditionellen Politischen Aschermittwoch! Dieser findet am 5. März 2025 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg (Stuttgarter Str. 33, 71638 Ludwigsburg) statt. Wir freuen uns sehr, dass der Parteivorsitzende der SPD Lars Klingbeil uns in Ludwigsburg besucht! Mit dabei sind auch unser Vorsitzender Andreas Stoch, Generalsekretär Sascha Binder und unsere stellvertretende Vorsitzende Jasmina Hostert. Für den musikalischen Rahmen sorgt der Musikverein Ludwigsburg-Ossweil e.V. Wir bitten um Anmeldung über >>>>>!

„Die Feuerwehr in Wertheim ist uns lieb und teuer!“. Mit diesen Worten begrüßte Fachbereichsleiter Volker Neumeier den Vorstand des SPD-Ortsvereins Wertheim sowie Mitglieder der SPD-Gemeinderatsfraktion zu einem Besuch der Feuerwache Wertheim.
Nach einigen einleitenden Worten, in welchen Neumeier vor allem das Verhältnis zwischen Feuerwehrführung und Stadtverwaltung lobend hervorhub, begann für die kommunalpolitischen Gäste ein Rundgang durch das Haus. Stadtbrandmeister Ludwig Lermann und Abteilungskommandant Ernst-Josef Zorneth nahmen sich die Zeit um den Mitgliedern der Wertheimer SPD die Struktur aber auch die Besonderheiten der Feuerwache Wertheim darzustellen. Lermann und Zorneth informierten die Gäste über das Hygienekonzept, den Fahrzeugpark, die technische Ausrüstung und auch über den konkreten Alarmierungsablauf im Falle eines Notrufes. Diverse Fragen der Wertheimer Genossen beschäftigten sich mit der Thematik des Einsatzalltages. Lermann und Zorneth berichteten in diesem Zusammenhang z.B. über ganz konkrete Ausrück- oder Brandbekämpfungsstrategien. Neben den technischen Räumlichkeiten stand abschließend die Besichtigung der Sozialräume im Obergeschoss der Feuerwache an. Hierbei machten Lermann und Zorneth auch darauf aufmerksam, dass ein Raum wegen Steinschlags bis vor Kurzem noch gesperrt war. Die Mitglieder der SPD konnten sich dabei vor Ort ein genaues Bild über die schwierige Situation am Hang hinter der Feuerwache machen. „Das im Gemeinderat bewilligte Geld für die Hangsicherung war mehr als nötig!“, meinten die anwesenden Stadträte Heger, Meisinger, Knittel, Gassert und Schönig einhellig.
Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Patrick Schönig bedankte sich für den sehr aufschlussreichen und interessanten Rundgang durch die Feuerwache. Zudem hob er die ehrenamtliche Arbeit der Wertheimer Feuerwehrleute anerkennend hervor: „Vielen herzlichen Dank für diese engagierte Leistung!“, so der Vorsitzende abschließend an Lermann und Zorneth gewandt.
In einer anschließenden Sitzung im Restaurant „La Mamma“ ließen die Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins den Feuerwehrbesuch Revue passieren. Es wurde klar, dass trotz modernster technischer Ausstattung, das eigentliche Gebäude der Feuerwache schon mehrere Jahrzehnte alt ist. In etlichen Bereichen des Gebäudes – vor allem in der Fahrzeughalle – sind die Alterserscheinungen sehr deutlich zu erkennen. Da der jetzige Standort der Feuerwache sowohl von Seiten der Stadtverwaltung als auch von der Feuerwehrführung selbst als optimal empfunden wird, ist über kurz oder lang zu überlegen, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das Gebäude in einen den heutigen Anforderungen entsprechenden Zustand zu versetzen. „Die Stadt Wertheim wird hier sicherlich mittelfristig investieren müssen!“, so Schönig.
Im Rahmen eines weiteren Tagesordnungspunktes beschäftigten sich die Sozialdemokraten mit dem kürzlich vorgelegten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Als nicht hinnehmbar empfanden die Genossen die im aktuellen Bericht vorgelegten Daten. 13 Prozent der Einwohner in Deutschland leben in Armut und noch einmal die gleiche Zahl liegen lediglich durch staatliche Zuweisungen über der Armutsgrenze. Augenfällig ist aus Sicht des SPD-Ortsvereins, dass sich der Zusammenhang zwischen Bildungsabschluss und Armutsrisiko weiter verstärkt habe: „Bessere Bildungschancen gerade für Kinder aus sozial schwächeren Familien sind die zentrale politische Aufgabe.“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Patrick Schönig.
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